Samstag, den 20. Februar 2010
Steinbruch-Anfragen schlagen hohe Wellen
20.02.2010 - BÜDINGEN
Drei Unternehmen haben ihr Interesse bekundet - Proteste in anliegenden Stadtteilen Michael Giers. Brisanz liegt in der Luft. Nachdem öffentlich wurde, dass Unternehmensanfragen vorliegen, die auf den städtischen Flächen des Steinbruchgeländes Glock einen Abbau in großem Stil zum Inhalt haben, regt sich in den anliegenden Büdinger Ortschaften Düdelsheim, Calbach, Orleshausen und Eckartshausen massiver Widerstand gegen ein solches Vorhaben. ...
Vollständiger Bericht unter: Kreis-Anzeiger
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http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/8515346.htm
Parlament will keinen Steinabbau mehr zulassen
Darin heißt es:
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"Mit einem einstimmigen Votum gegen jegliche Ausweitung des Steinabbaus im Stadtgebiet Büdingen, also auch gegen neue Steinbrüche, setzten die Stadtverordneten am Freitag ein überraschend klares Signal auch gegen den Ausbau des Steinbruchs Glock. Der Weg zu dieser klaren Absage war jedoch steinig."
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Hoffen wir dass dieser Beschluss auch nachhaltig bleibt.
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http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/8494812.htm
Auch die CDU lehnt Steinbrucherweiterung ab.
Darin heißt es:
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"Auch wenn die Pläne schon so weit gediehen seien, zwischen Calbach und Eckartshausen eine Zubringerstraße zu bauen, wären die Belastungen für die Bürger in Eckartshausen, Calbach und Orleshausen besonders groß, so die CDU. Man wisse nach Ansicht der Christdemokraten doch heute noch gar nicht, wohin die von einem erweiterten Steinbruch verursachten Verkehrsströme gehen würden. "Wer hier so großzügig plant, hat wohl vergessen, dass besonders die Einwohner dieser Stadtteile schon durch den Verkehr von und zu den Autobahnanschlüssen Altenstadt und Langenbergheim belastet sind", gibt die CDU zu bedenken."
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www.eckartshausen.net/index.php?id=177&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=220&tx_ttnews[backPid]=130
Darin heißt es:
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"Ohne die Autobahnabfahrt Langenbergheim wäre die neue Basaltgewinnung betriebswirtschaftlich wohl weniger rentabel. Der Autobahnzubringer führt aber seit seiner Eröffnung zu einer stetigen Erhöhung des Verkehrsaufkommens in Eckartshausen. Käme der Basaltabbau hinzu, würde die Belastung Eckartshausens unweigerlich in die Höhe getrieben. Dieser Ort hat bei der Erschließung von Neubaugebieten eine hohe Bedeutung. Wenn in unmittelbarer Nähe nun Basaltabbau betrieben würde, kann man Neubaugebiete vergessen."
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Bei zunehmendem Schwerverkehr hätte auch Eckartshausen unter den Folgen von Lärm und Verschmutzung zu leiden. In Büdingen hofft man nun auf den Widerstand von Bürgermeister Spamer.
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